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9 Einträge
Anonym Anonym schrieb am Februar 26, 2021 um 4:16 pm:
Eintragvom 24.06.2018 um 14:37:51 Name: Kamieth Herkunft: Altmark E-Mail: fam-kamieth@web.de Bei der Suche nach Vor- und Nachteile einer Familienstiftung bin ich auf Ihre Seite gekommen. Der Hinweis auf die Ahnenforschung ist ein guter Hinweis für unsere eventuelle Familienstiftung. Vielen Dank.
Anonym Anonym schrieb am Februar 26, 2021 um 4:15 pm:
Eintrag vom 19.05.2017 um 18:10:52 Name: Kowar susanne Sehr geehrter Herr Bödeker! vielen Dank für Ihren Eintrag. Leider haben wir alle Ihren Beitrag zu lange nicht bemerkt. Eine Erklärung ist, dass die Seite kaum benutzt wird und ich daher auch nur alle paar Monate hineinsehe. Ich werde mich diesbezüglich bessern.
Anonym Anonym schrieb am Februar 26, 2021 um 4:15 pm:
Eintrag vom 18.12.2016 um 14:34:28 Name: klaus Bödekerr Herkunft: Familie Vogeler E-Mail: klaboe123@t-online.de Ich erinnere mich noch, dass meine Mutter Elisabeth Bödeker geb. Meyer etwa 1951 einen Antrag auf Unterstützung für mich gestellt hat, als ich das Ingenieurstudium begonnen hatte. Dem wurde statt gegeben und ich erhielt für einige Monate jeweils 30,. Mark. Diese meine "Schulden" bei der Stiftung möchte ich gerne abtragen und ebenso einen jungen Menschen unterstützen. Klauzs Bödeker
Anonym Anonym schrieb am Februar 26, 2021 um 4:14 pm:
Eintrag vom 15.05.2016 um 12:48:02 Name: Susanne Kowar Herkunft: Österreich Am 30.4. 2016 fand in Magdeburg wieder ein Treffen der Familienstiftung des Georgius Koppehele statt. Erfreulicherweise waren dieses Jahr mehr Mitglieder anwesend als in Dessau. Ich hatte den Eindruck, dass sich alle Anwesenden über die fröhliche Stimmung in der Runde gefreut haben, was auch dem Kuratorium und dem Familienbeirat wieder mehr Motivation zum Weitermachen gibt. Wir konnten auch einige neue Familienmitglieder begrüßen, was sehr erfreulich war. Näheres über das Treffen erscheint in Kürze auf unserer web-Seite.
Anonym Anonym schrieb am Februar 26, 2021 um 4:14 pm:
Eintrag vom 28.01.2016 um 18:25:14 Name: H.M.Meyer-Sebastian Ich bin mir nicht sicher bin, ob ich wirklich zu dem Kreis der Koppehl-Nachfolger gehöre. Tradiert wird in meiner Familie, dass wir tatsächlich zu den Nachfolgern gehören. Ich kann dies aber urkundlich nicht nachweisen. Vielleicht gibt es in dem Kreis aber jemanden, der einen besseren Überblick hat. Mein Urgroßvater war der am 20.Juli 1843 in Danstedt geborene Pastor in Beckendorf Friedrich Wilhelm Vogeler, verheiratet mit Maria Emilie Banse, geboren am 5.Juli 1846 in Beckendorf (heute meines Wissens ein Ortsteil von Oschersleben). Ein Vetter von mir soll noch nach dem Krieg im Bereich der SBZ ein Stipendium für sein Studium aus dem Stiftungsvermögen bekommen haben. Falls es jemanden gibt, der über weitere Kenntnisse verfügt, bin ich für eine Information dankbar.
Anonym Anonym schrieb am Februar 26, 2021 um 4:13 pm:
Eintrag vom 11.06.2015 um 05:45:20 Name: G.K. Zufällig entdeckt im Pfarrbuch der Kirchenprovinz Sachsen. Bd. 5, Biogr. Kn-Ma (2007), Hg. Verein f. Pfarrerinnen u. Pfarrer i.d. ev. Kirche der Kirchenprovinz Sachsen e.V., S. 91: Pfarrer Heinrich Karl KOPPEHELE. Jüterbog und Eckmannsdorf 19.11.1781
Anonym Anonym schrieb am Februar 26, 2021 um 4:07 pm:
Eintrag vom 28.03.2019 um 11:06:22 Name: Gustav Rust Herkunft: Baruth/Mark E-Mail: gustav-rust@t-online.de Homepage: http://www.gustav-rust.de Ich wurde 1946 in Baruth/Mark eingeschult. Unser damaliger Schuldirektor hieß Koppehele. Alles Gute der Stiftung! Freundliche Grüße, Gustav Rust
Anonym Anonym schrieb am Februar 26, 2021 um 4:06 pm:
Eintrag vom 13.10.2019 um 20:20:50 Name: Sabine Reckermann Herkunft: Geb. Koppehel Wohnhaft Lűneburg E-Mail: Sabine.reckermann@web.de Hallo, als direkte Nachkomme und Angehörige der Koppehelfamilie würde ich mich über eine Einladung zu den Treffen freuen. Zudem möchte ich den Stammbaum erweitern, da ich jetzt eine Enkelin habe. An wen kann ich mich wenden? Gruß Sabine
Anonym Anonym schrieb am Februar 26, 2021 um 4:04 pm:
Eintrag vom 12.01.2021 um 20:59:26 Name: Manfred Schlabbach Herkunft: 14055 Berlin E-Mail: manfred_s@gmx.net Das Kapital zum teilweisen Wiederaufbau des Doms stammte aus dem Münzfund eines Schäfers. Die meisten Informationen hierzu stammten von dem Familienforscher Emmermann (Hamburg), der auch den schönen , aber leider sehr unvollständigen Stammbaum gezeichnet hatte. Hätte er die ersten 300 Jahre nicht abgekürzt, wäre die Zeichnung so groß wie ein Fußballfeld geworden. Hierzu ein Brief vom Feb. 2002 an Herrn Klapputh. Sehr geehrter Herr Klapputh, Zu der Sage "Der Schäfer am Dom zu Magdeburg" (sehr hübsch erzählt) möchte ich noch einige Ergänzungen liefern. Der damalige Erzbischof hatte dem Schäfer Johann Coppehle nämlich noch ein weiteres Versprechen gegeben (ich vermute es ist sogar schriftlich festgehalten worden). Falls der abgelieferte Schatz für den Bau nicht aufgebraucht werden würde, sollte bei jeder Hochzeit der Nachkommen des Schäfers das junge Paar ein Geschenk erhalten. Der Schatz wurde nicht aufgebraucht und es wurden viele Jahrhunderte lang Hochzeitsgeschenke an die Nachfahren des Schäfers geschickt, bis etwa 1935. Meine Tante, Luise Schlabbach, war eine der letzten, die noch ein Hochzeitsgeschenk erhielt. Die Sendung enthielt nach Angaben der Tante eine Mitteilung, dass jedes Jahr mehr als 1000 Hochzeiten stattfinden, aus finanziellen Gründen die Geschenke immer kleiner wurden, von nun an aber könnten keine Geschenke mehr verteilt werden. Der Ahnenforscher Emmermann hat die noch existierende Kartei der Nachfahren ausgewertet und einen Stammbaum gezeichnet, der etwa bis 1940 reicht. Er hat diese Zeichnung den Nachfahren zum Kauf angeboten. Die angegebene Jahreszahl über die Feuersbrunst von 1207 kann nur stimmen, wenn von einem Zeitraum von etwa 300 Jahren für den Wiederaufbau ausgegangen werden kann, was bei knappen Finanzen durchaus möglich wäre. Johann Koppehele, Schäfer, Bauer und Richter in Gräfendorf bei Jüterbog, lebte von 1490 bis 1560. Ich bin einer seiner Nachkommen, genau 17 Generationen weiter. Mit freundlichen Grüssen, Manfred Schlabbach e-mail: manfred_s@gmx.net